{"id":362,"date":"2024-11-04T12:02:01","date_gmt":"2024-11-03T23:02:01","guid":{"rendered":"https:\/\/kiwiblog.parapatics.at\/?page_id=362"},"modified":"2024-11-06T15:55:45","modified_gmt":"2024-11-06T02:55:45","slug":"uber-mich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kiwiblog.parapatics.at\/?page_id=362","title":{"rendered":"\u00dcber mich"},"content":{"rendered":"\n<p>Hallo, sch\u00f6n dass du mich gefunden hast! Die Wahrscheinlichkeit, dass du mich pers\u00f6nlich kennst, wenn du diesen Blog liest ist sehr gro\u00df. Aber f\u00fcr alle anderen: Hi, ich bin Hannah und ich w\u00fcnsche viel Spa\u00df beim Lesen!<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor ich dazu \u00fcbergehe, mich gro\u00df vorzustellen m\u00f6chte ich einmal klarstellen, was das hier eigentlich ist. Ich schreibe diesen Blog aus dem Grund, dass ich einen Ort haben m\u00f6chte, an dem ich meine Abenteuer, Erlebnisse und Gedanken \u00fcber meine Reise festhalten kann, um mich in Zukunft noch daran erinnern zu k\u00f6nnen. Und um dich an meinen Abenteuern teilhaben lassen zu k\u00f6nnen. In gewisser weise also quasi ein \u00f6ffentliches Tagebuch. Also bitte erwarte dir nicht zu viel. Es wird keine gezielten Reiseempfehlungen, Lifestyle Tipps oder andere Ratschl\u00e4ge geben, au\u00dfer sie passieren mir unabsichtlich. Ich plane auch nicht, immer an einem bestimmten Tag der Woche zu einer genauen Uhrzeit Updates von mir zu geben, sondern mehr dann, wenn wieder genug Erlebnisse zusammenkommen sind, oder mir einfach danach ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen weiteren Punkt, den ich gerne ansprechen m\u00f6chte ist folgender. Ich m\u00f6chte einer Freundin danken, ohne die diese Reise und dieser Blog wohl nie zustande gekommen w\u00e4re. Eine Freundin, die mich auf die Idee gebracht hat, dieses Abenteuer \u00fcberhaupt anzugehen und alle meine Fragen beantworten musste, weil sie das Ganze selber letztes Jahr schon gemacht hat. Manchmal f\u00fchle ich mich, als w\u00fcrde ich ihr alles nach machen, aber im Endeffekt war sie zwar meine Inspiration aber werden wir jeder einzigartige Erfahrungen machen. Anna, ich bin dir sehr dankbar, dass du mich durch all die Formalit\u00e4ten ein bisschen begleitet hast und mir so bereitwillig alle beantwortet hast was mir gerade in den Kopf gekommen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Kommen wir nun aber doch zu mir. Ich bin Hannah und wandle bereits seit \u00fcber 20 Jahren auf dieser Welt herum. Die meiste Zeit davon habe ich in \u00d6sterreich, genauer gesagt in Wien verbracht, wo ich gro\u00df geworden bin und auch meine gesamte Schulzeit hinter mich gebracht habe. Meinen Schulabschluss habe ich am TGM gemacht, was den netten Nebeneffekt hatte, dass ich jetzt ausgebildete Kunststofftechnikerin bin. Nach meiner Matura habe ich dann, etwas orientierungslos, dem Kunststoff den R\u00fccken zugekehrt und mich dem Holz gewidmet. Holz war mir schon immer irgendwie sympathischer. Von einer kleinen HTL Abteilung bin ich also in ein noch kleineres Studium an der Universit\u00e4t f\u00fcr Bodenkultur gerutscht. Nach einem Jahr, war ich aber nicht so \u00fcberzeugt von meiner Wahl und inspiriert von Anna, habe ich mich dann spontan dazu entschlossen, mich f\u00fcr ein Working Holiday Visum  in Neuseeland zu bewerben. Mit Erfolg, wie man an diesem Blog nur unschwer erkennen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor meinem Abflug habe ich einen Gro\u00dfen Teil meiner Freizeit damit verbracht, Standardtanz zu trainieren. So mit Turiner\/Wettkampf Gedanken. Mit Partner, in einem Verein und mit Trainer und so. Fast schon semi professionell. Nach meinen Anf\u00e4ngen in der Tanzschule &#8211; zuerst Elamyer dann Rueff &#8211; war mir bald klar, ich will mehr tanzen. So landete ich, mit meinem Tanzpartner, im Tanzsportverein, wo ich in den letzten zwei Jahren unz\u00e4hlige Stunden mit Training und Tratschen verbrachte. In dieser Zeit, seit meinen Tanz Anf\u00e4ngen, habe ich erkannt dass Tanzen wohl einer meiner Lieblings Zug\u00e4nge zu Musik ist &#8211; mal ganz abgesehen von den gelegentlichen Gesangseinlagen von meinem Papa und mir am Wochenende nach dem Fr\u00fchst\u00fcck. Dabei geht es mir garnicht so sehr um die Art des Tanzes, sondern sehr viel mehr um die Bewegung zur Musik. Obwohl mir Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Quickstepp und Slowfox inzwischen fast in Fleisch und Blut \u00fcbergegangen sind, tanze ich eigentlich alles gerne (mehr oder weniger gut) und mit viel Begeisterung. In gewisser Weise ist meine jetzige Tanz-Auszeit am anderen Ende der Welt f\u00fcr mich auch eine M\u00f6glichkeit, zu reflektieren auf welche Art und weise ich meine t\u00e4nzerische Laufbahn fortf\u00fchren m\u00f6chte, denn dass sie irgendwie weiter gehen wird, ist sicher.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck also zu meiner aktuellen Situation und der Frage aller Fragen: Warum Neuseeland? Tja das ist recht schnell erkl\u00e4rt. Da ich keinen zu gro\u00dfen Schritt ins Abenteuer wagen wollte, habe ich ein Land gesucht, in dem ich mich nicht vor einer riesigen Sprachbarriere f\u00fcrchten musste. Also eines in dem man englisch spricht, denn au\u00dfer deutsch und einem sehr gebrochenen Italienisch sind bei mir keine Sprachkenntnisse vorhanden. Au\u00dferdem wollte ich weit weg und Neuseeland hatte immer schon eine gewisse Anziehung auf mich. Zus\u00e4tzlich gibt es hier 10-mal so viele Schafe wie Menschen. Dieser Fakt w\u00fcrde f\u00fcr manche Leute wohl eher abschreckend wirken, doch f\u00fcr mich hat er das Land nur noch attraktiver gemacht. Vielleicht erh\u00f6ht die Menge an Schafen ja meine Chancen, tats\u00e4chlich etwas mit dem ein oder anderen Exemplar zu tun zu haben. Au\u00dferdem hat Neuseeland Berge und viel Gegend, das ist eigentlich immer ein Plus Punkt. So ziemlich alle sportlichen Leidenschaften meinerseits &#8211; abseits vom Tanzen &#8211; haben in irgendeiner Form mit Bergen und Natur zu tun haben. Egal ob Wandern im Sommer oder Snowboarden im Winter. Vielleicht kommt das automatisch, wenn man seine Sommer von klein auf in den Dolomiten verbringt und die dortige Freizeitgestaltung eigentlich so gut wie immer aus Wandern und wenn man alt genug ist Klettersteigen besteht. Das soll jetzt nicht klingen, als w\u00fcrde ich das ungerne machen. Ganz im Gegenteil ich bin sehr dankbar daf\u00fcr dass man mir beigebracht hat, dass Berge toll sind und ich freue mich schon darauf auch die S\u00fcdlichen Alpen kennenzulernen. (Ja, die Berge auf der S\u00fcdinsel Neuseelands hei\u00dfen auch Alpen. Da war jemand sehr kreativ.)<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders viele Erwartungen hatte ich nicht, bevor meine Reise los ging. Raus aus dem Alltag, einmal ohne alles akribisch durchzuplanen, was das Ziel. Denn tendenziell bin ich jemand, der immer einen Plan hat und eher auf der sicheren Seite unterwegs ist. Und angeblich soll es ja ganz gut sein, hin und wieder aus der Comfort-zone heraus zu kommen. Im Endeffekt ist das Ziel wohl, mich selber ein bisschen besser kennenzulernen, coole Dinge zu erleben und einfach mal was anderes zu machen. <br>Also noch einmal, sch\u00f6n, dass du da bist und ich w\u00fcnsche dir viel Spa\u00df beim Lesen meiner &#8211; mit Sicherheit \u00f6fters etwas wirren &#8211; Gedanken und Erz\u00e4hlungen. Ich bin gespannt wie die Reise weitergeht und was mich noch erwartet und freue mich darauf es gemeinsam mit dir herauszufinden. Feedback und Kommentare sind nat\u00fcrlich immer gerne gesehen und herzlich willkommen \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo, sch\u00f6n dass du mich gefunden hast! Die Wahrscheinlichkeit, dass du mich pers\u00f6nlich kennst, wenn du diesen Blog liest ist sehr gro\u00df. 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